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Baubescheid POSITIV

Erfreulicher Weise liegt nunmehr der positive Baubescheid für den Umbau des Platzes vor. Wir bedanken uns aufrichtig bei der Stadt Innsbruck, v.a. Sportreferent Christoph Kaufmann, sowie Dr. Franz Danler mit seinem Team der IIG und freuen uns für den Verein, besonders für die vielen Innsbrucker Kinder und Jugendlichen.

Die wenigen Projektgegner haben bisher schon alle Rechtsmittel ausgeschöpft und die Fristen ausgereizt. Wir müssen damit rechnen, dass auch dieser Bescheid wieder bekämpft wird. Dadurch können diese Gegner das Projekt zwar nicht verhindern, aber durch das Verzögern dem Verein sehr großen Schaden zufügen. Der Verein wird an seine Existenzgrenze getrieben!

Wir möchten uns namens des Vorstandes bei euch allen, den Eltern, Kindern, Spielern, Trainern und Helfer(Inne)n bedanken, dass ihr in dieser schweren Zeit tagtäglich derart große Mühen und Entbehrungen auf euch nehmt und so tapfer zum Verein steht. Gerade die nunmehrige Situation beweist, dass wir kein Schönwetterclub, sondern eben der Kultverein sind.

Wir werden auch dieses zu erwartende Rechtsmittelverfahren gemeinsam durchstehen, um sodann auf einem zeitgemäßen Platz spielen und trainieren zu können. Freuen wir uns über den vorliegenden positiven Baubescheid

Gernot Amoser, Obmann

Wöber Tom, Nachwuchsleiter

Kunstsstoff und Plastik gefährden das Leben?

und im besonderen ein Kunstrasenplatz und das Granulat darauf. Das geht aus einer 80 seitigen Beschwerde unserer Sportplatzgegner hervor. Und dadurch verzögert sich der Bau um weitere Monate. Aber das ist den Gegnern rund um Herrn Pertl egal. Hier das Originalzitat:…vom Kunstrasen eine erhebliche Geruchsbelästigung (Gestank nach warmen/ heißen Plastik) ausgeht, die Leben und Gesundheit der Nachbarn bedroht......

Jeder weitere Kommentar ist hier unnötig, es soll sich jeder seine Meinung bilden.

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TT Artikel vom 13.3.2015 zum Status Sportplatz

TT 13

Information Stadt Innsbruck zum Baustopp

09. Jänner 2015

 

Sportplatz Reichenau:
Projekt wird nach Baustopp fortgesetzt

 

(IKM) Ende Oktober begannen die IIG mit Vorarbeiten zur Erweiterung der Sportanlage Reichenau. Aufgrund des Einspruches von AnrainerInnen gegen eine vorgezogene Bauführung stoppte der Landesverwaltungsgerichtshof die Vorarbeiten.

 

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer erläutert: „Im Sinne der nutzenden Vereine hatte die IIG den Auftrag, die Vorarbeiten zügig anzugehen. Damit sollte pünktlich zum Saisonauftakt im Frühling der Platz bereits wieder regulär in Betrieb gehen können.“ Im nächsten Gemeinderat am 22. Jänner steht wie geplant die Umwidmung der zu erweiternden Flächen des Sportplatzes auf der Tagesordnung.

 

Der Baustopp verursacht sonst eine Verzögerung von rund vier Monaten, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann ist aber zuversichtlich: „Wie es im Sport üblich ist, gehe ich davon aus, dass hier alle Sportvereine an einem Strang ziehen, zusammenarbeiten und eine temporäre Nutzung für die Dauer der Bauphase mit den anderen Sportplätzen erzielt werden kann.“

 

 (Nr.– 09. Jänner 2015)          (MIR)            

 

24.10.2014 Presseaussendung der Stadt Innsbruck zum Umbau

Sportplatz Reichenau: Start der Baumaßnahmen

(IKM) Zur geplanten Erweiterung der Sportanlage Reichenau wird nun mit den Vorarbeiten begonnen. Diese umfassen das Abtragen des Naturrasenplatzes sowie Erdarbeiten in Form von Aufschüttungen und Abgrabungen. Alle diese Maßnahmen finden in der weniger genützten Winterspielzeit statt, damit sich eine möglichst kurze Unterbrechung des Spielbetriebs für die NutzerInnen des Sportplatzes ergibt. Von Fachleuten wird zudem empfohlen, den Unterbau eines Fußballplatzes über den Winter „ruhen“ zu lassen um, ungewollte Setzungen zu vermeiden. Die Vorarbeiten wurden bereits bewilligt. In einem nächsten Schritt wird die bestehende Betonstützmauer abgetragen, bevor die eigentliche Erweiterung der Sportanlage durchgeführt wird.

„Wir nehmen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Zur Umgestaltung des Reichenauer Sportplatzes wurde eine Informationsveranstaltung mit reger Beteiligung abgehalten. Nun findet auch noch für jene Anrainerinnen und Anrainer, die sich angemeldet haben, ein Stadtgespräch statt, bei dem wir uns weiter mit der Thematik auseinandersetzen“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Die Umsetzung der Baumaßnahmen wurden auf die Herbst- und Wintermonate gelegt, damit die Sportlerinnen und Sportler in ihrem Spielbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt werden. Pünktlich zum Saisonauftakt im Frühling kann der Platz bereits wieder in den regulären Betrieb gehen“, begründet Vizebürgermeister Christoph Kaufmann die zeitnahe Durchführung der Erweiterung.

Des Weiteren fanden vorab bereits Gespräche mit dem Bundesdenkmalamt sowie dem Amt für Grünanlagen statt, um die Verlegung des Denkmales Rosssprung im Detail abzustimmen. Hierfür wurde vom Bundesdenkmalamt ein Bescheid erlassen. Dieser berücksichtigt  einen Aufstellungsort, welcher vom Amt für Grünanlagen unter Beiziehung des Historikers und Stadtarchivdirektors a.d. Univ.-Prof. Dr. Franz-Heinz Hye geplant wurde und nachhaltig zur Attraktivierung des Standortes beiträgt.

(Nr. 389 – 23. Oktober 2014)          (KS) 

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Einstimmiger Beschluss zur Erweiterung der Sportanlage Reichenau

(IKM) Einhellig entschieden sich heute Vormittag die Mitglieder des Stadtsenates für die Erweiterung der Sportanlage Reichenau.

„Wir haben die Interessen in einer breiten Diskussion abgewogen und uns für den Ausbau ausgesprochen. Der Stadtsenatsbeschluss war einstimmig. Damit stellen wir sicher, dass der Innsbruck Traditionsverein ‚SVG Reichenau‘ weiterhin eine verantwortungsbewusste Nachwuchsarbeit ausüben kann. Dafür muss eine Modernisierung der Sportanlage nach den Standards des ÖFB erfolgen“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Stimmen zur Erweiterung

In einem Schreiben hielt etwa der Präsident des Tiroler Fußballverbandes, Sepp Geisler, fest, dass der Tiroler Fußballverband den geplanten Ausbau der Sportanlage Reichenau begrüße und diesen sowohl für dringend notwendig als auch zielführend sieht, um den Tiroler Traditionsverein bei seiner besonders verantwortungsbewussten Ausübung, vor allem in seiner Nachwuchsarbeit, zu unterstützen.

Für Dr. Günther Mitterbauer, Präsident der Sportunion Tirol, war es wichtig, das Anliegen klar dazulegen, dass „es angesichts der begrenzten räumlichen Möglichkeiten in Innsbruck ein dringendes Anliegen sein sollte, bestehende Sportanlagen bezüglich ihrer Funktionalität zu optimieren“. Dies betreffe in hohem Maße die Fußballanlage der SVG Reichenau, die in ihrem derzeitigen Zustand aus seiner Sicht nicht nur im Substandard anzusiedeln sei.

Für Franz Götsch, den TFV Bezirksobmann Innsbruck Stadt und Land West, ist der Zustand des derzeitigen Platzes jedem hinlänglich bekannt, vor allem bei schlechter Witterung sei ein normaler Trainings- u. Spielbetrieb kaum möglich. Zudem seien die Kapazitäten auf den Sportplätzen mit Kunstrasen in der Wiesengasse und am Besele ausgereizt.

Und Dr. Gernot Amoser, der Obmann des SVR Reichenau Fußball, stellt die Kritik an den Kosten von rund 1,7 Millionen Euro in Frage. Wenn man die Investitionen schon als Investition in den Verein und seine aktiven SpielerInnen sehe, müsse man erstens die Nutzungsdauer von 15 Jahren heranziehen und weiters sehen, dass die Stadtteile Pradl und Reichenau stetig wachsen. „Jedenfalls kann sich die Stadt Innsbruck sicher sein, dass sich jeder einzelne investierte Euro in dieses so großartige Projekt für die Innsbrucker Kinder und Jugendlichen rentiert!“

 

Grundlage für Ausbau gelegt

Im Sinne einer langfristig wirtschaftlichen Nutzung und Anpassung an internationale Standards wird ab Oktober/November 2014 nun eine Erweiterung des Fußballfeldes auf 100 x 64 Metern erfolgen. Die Weichen sind durch Vorgespräche mit dem Denkmalamt und bestehende Bestandsverträge zur Nutzung privater Grundstücke gestellt. „Uns ist eine effektive Nutzung des Sportplatzes sehr wichtig. Deshalb werden wir den Naturrasen durch Kunstrasen ersetzen und die Anlage um eine künstliche Beleuchtung ergänzen“, erläutert Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen wird die Sportanlage mit künstlicher Beleuchtung ausgestattet, um eine intensivere Nutzung in den Frühjahrs- und Herbstmonaten gewährleisten zu können. „Damit bauen wir kontinuierlich die Sportinfrastruktur der Stadt Innsbruck weiter aus und modernisieren sie“, freut sich der Vizebürgermeister.

 

Informationsveranstaltung Anfang Oktober

„Die Sorgen der Anrainerinnen und Anrainer sind dem Stadtsenat selbstverständlich bewusst“, erklärt die Bürgermeisterin mit Blick auf die geäußerten Bedenken. Bei der geplanten Informationsveranstaltung Anfang Oktober stehen neben den VertreterInnen der Stadt auch weitere ExpertInnen deshalb Rede und Antwort zum Ausbau des Sportplatzes. Hier wird mit den angrenzenden BürgerInnen des Sportplatzes Reichenau auch über das Ausmaß der öffentlichen Nutzung des nebenliegenden Sportplatzes und die Betriebszeiten diskutiert, wobei man sich hier an den Betriebszeiten der anderen Sportplätze orientieren werde. Auf Vorschlag der Bürgermeisterin wird nun die Sportplatzverordnung dem Stadtsenat zur Beschlussfassung vorgelegt: „Damit erfolgt eine Standardisierung und mit einem Gremialbeschluss wird eine solide Basis geschaffen“, erklärt sie weiter.

Der Bauzeitplan wird übrigens abgestimmt mit dem Liga-Betrieb. Ab etwa April 2015 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

 

(Nr. 338 – 16. September 2014)                                                                  (MIR/VL)

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